ArtikelnChlor verantwortlich für die Erhöhung der Asthmafälle (Sources: Press Association Ltd 2003 & http://news.bbc.co.uk/go/pr/fr/-/1/health/2943290.stm) Eine von belgischen Forschern durchgeführte Studie hat gezeigt, dass die Nutzung von Chlor als Desinfizierungsmittel für Innenschwimmbäder, die Ursache der Erhöhung des Kinderasthmas sein könnte. Wenn Chlor mit organischen Komponenten reagiert, z.B. Urin, viele “by-products”, z .B. Stickstofftriochlorid, entwickeln sich in gefährliche Abgase. Es sind starken Reizmitteln die, die Lungen beschädigen. Man vermutet, dass die Exposition gegenüber diesen Abgasen die Kinder an Allergene empfindlicher machen, was sie auch empfindlicher an Asthma machen. Die Forscher sagen, dass ihre Ergebnisse die Frage stellt ob, man in der Zukunft nicht Chlorfreie Desinfektionsmittel benutzen sollte. Dr. Alfred Barnard und sein Team haben in der katholischen Universität von Louvain in Brüssel eine Studie auf 226 gesunde Grundschüler durchgeführt. Diese Schüler schwammen schon in den jüngsten Jahren (wöchentlich oder zweiwöchentlich) in Innenschwimmbädern. Sie haben ebenso eine Studie über zwei andere Altersgruppen durchgeführt, 16 Kinder von 5 bis 14 Jahre und 13 Erwachsene von 26 bis 47 Jahre. Die Studie zeigte, dass:
Sowohl die Anzugskraft des Brustkastens nach physischer Anstrengung als auch die allgemeine Prävalenz von Asthma, beide waren auch an der verbrachten Zeit in Innenschwimmbäder direkt verbunden. Die Autoren schließen, dass chlorhaltige Innenschwimmbäder die Zunahme des Kinderasthmas erklären könnte. Und hohe Anteile von diesen Proteinen erhöhen das Lungenrisiko, welches die Entwicklung des Kinderasthmarisikos erhöht. Die Forscher bestätigten den Bedarf an weiteren Forschungen aber unterstreichen den folgenden. Punkt: „die Frage muss aufgebracht werden ob es nicht vernünftig wäre in der Zukunft sich in die Richtung von chlorfreien Desinfektionsmitteln orientieren sollte. Oder zumindest die Luft und Wasserqualitätskontrolle in Innenschwimmbädern zu verkräftigen. Dies würde die Exponierung zu diesen chemischen Reaktionen vermindern“.
Chlor ist weitgehend für beide Trink– und Schwimmbadwasser benutzt wegen seiner Fähigkeit viele im Wasser geborenen Organismen, insbesondere Bakterien, verantwortlich für Krankheiten, effektiv zu bekämpfen. Dennoch, über den drei letzten Jahrzehnten wurde der Beweis immer eindeutiger, dass die Wasserbehandlung mit Chlor langfristig ernsthafte Gefahren darstellen würde (Riddle, 2002). Als Folge der Belastung, sind unsere Wasserwege jeden Tag ständig mit einer Menge Verschmutzungen geplagt. Fluor, Nitrate, Sulfate, weitere chemische Salze, und im Wasser geborene Krankheitserreger wie Cryptosporidium und Giardia, macht der Bedarf von purem, sauberem, verfügbarem Wasser für menschlichen Konsum kritisch. Die örtlichen Versorgungsbehörden bekämpfen es regelmäßig. In vielen Ländern erzwingen die Beifügung von Chlor in allen Trinkwässern (und auch oft in den öffentlichen Bädern). Soll ich dann besorgt sein? Chlorierung ist seit lange eine Vorgehensweise der öffentlichen Behörden um die Bakterienpegel zu reduzieren – Standardchlorierung vernichtet nicht Chryptosporidium. Doch, wenn dieses Wasser schon mit organischen Komponenten und andere Schadstoffe verseucht ist, verbindet sich Chlor mit Fettsäure und Karbonfragmente und bildet eine Reihe von schädlichen Komponenten und Kanzerogenen (Anderson, 1986; Barnaby, 1996; Mayo, 2002). Zum Beispiel, Trihalomethanes (THM) sind Chlor Nebenprodukte die mit sowohl Blasen, rektal, Bauchspeicheldrüsen Krebse (Anderson, 1986; Natural Resources Defense Council, 1993) als auch Fehlgeburten verbunden sind. In der Tat, ist das Krebsrisiko 93% höher für Personen die chlorhaltiges Wasser trinken gegenüber die, die kein trinken(U.S. Council on Environmental Quality, 2002) Da man aber auch Verschmutzungen zu sich durch die Haut nehmen kann, können Sie nicht als gegeben voraussetzen, dass Sie die Gefahren beseitigt haben weil Sie ausschließlich Trinkwasser in Flaschen getrunken haben (Brown. 2002). Je wärmer die Wassertemperatur, desto volatiler werden diese Chemikalien und desto schneller werden sie aufgenommen oder sogar inhaliert (Anderson, 1986; World report, 1991). Also, Dusche, Bäder oder sogar Geschirrspüler versichern, dass die Gefahr immer präsent ist.(Andelman, 1987, Fox, 2002). Eigentlich, beim Atmen der Luft in der Nähe von Duschen, Bäder, können die Leute 100 Mal mehr von diesen Chemikalien hereinnehmen wie ob sie nur das Wasser trinken würden (Nader Report 2002)! Die Kinder stellen ein weiteres Problem dar, weil sie tendieren mehr von diesen Substanzen per Kilogramm einzusaugen (Barnaby, 1996). Auf einer technischen Seite, wird es von kommunalen Lieferanten verlangt, die Vorschriften zu folgen um das Trinkwasser sicher zu halten. Diese Vorschriften werden regelmäßig aktualisiert und revidiert. Doch, meistens, verstärken sie die Verschmutzungsgrade, was bedeutet, dass niedrige Giftniveaus zulässig sind, in erster Linie, wegen Kostenfaktoren um sie zu beseitigen (Barnaby, 1996). Leider, gibt es keine sichere Belastungsgrenze für krebserregende Substanzen im Trinkwasser (Barnaby, 1996; Steinman, 1990).
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